ICH WILL KEIN GIFT !
Initiative zur Reduzierung von Schadstoffen

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Jetzt reicht's aber !!

dachte ich voller Zorn als ich erfuhr, dass die niedliche Puppe eines Markenherstellers die wir für unser Enkelkind gekauft hatte, deutlich mit Schadstoffen belastet war.  Stiftung Warentest

Das Gleiche war uns schon beim Kauf eines Kinderwagens passiert. Ökotest
Neue Kinderwagen können so stark mit Schadstoffen belastet sein, dass sie nicht als Spielzeug verkauft werden dürften. Weil es für Spielzeug Grenzwerte gibt, für Kinderwagen oder Auto-Kindersitze seltsamerweise nicht!

Der Verkauf von kontaminierten Produkten muss für Hersteller und Händler spürbare rechtliche und finanzielle Konsequenzen haben!

Vor kurzem sah ich im Fernsehen, dass schwarze Tees und auch Bio-Kindertees verseucht sind.
 ZDF
Pestizide in Baumwolle, Antibiotika und resistente Keime im Fleisch, Die Zeit Weichmacher von Kunststoffverpackungen in Nahrungsmitteln und Getränken, die Liste lässt sich endlos fortsetzen.

Wir haben einfach die Schnauze voll, von immer neuen Hiobsbotschaften aufgeschreckt zu werden und fragen uns warum unsere Regierung, der Gesetzgeber, die Gesundheitsämter und Aufsichtsbehörden in dieser Richtung so untätig sind.

Wir möchten Lebensmittel, Bekleidung und Alltagsartikel bedenkenlos kaufen können!

Wenn ich z.B. die aufwändigen Auflagen beim Brandschutz sehe und gleichzeitig feststelle, dass originäre Versorgungsbedürfnisse vernachlässigt werden, verstärkt sich mein Verdacht, dass unsere Politiker in unangemessener Weise von Lobbyisten beeinflusst werden. WVB Natürlich ist Brandschutz sehr wichtig, aber es gibt unendlich viel mehr schadstoffgeschädigte Allergiker und Krebskranke als Brandopfer. Hier stimmt die Balance zwischen dem Einzelinteresse und dem Gemeinwohl nicht mehr. WiWo

Dieser Zustand ist unerträglich und wir wollen das nicht länger hinnehmen!
Es ist uns klar, dass wir alleine keine Erfolgsaussichten habe, deshalb suchen wir Menschen die das genauso sehen, um gemeinsam Druck auf die verantwortlichen Stellen auszuüben. Das Brandschutzbeispiel zeigt ja, dass Einflussnahme wirkt. Es geht um nachhaltige Aktivitäten, die Suche nach Lösungen und wirkungsvolle Aktionen. Eine weitere Petition auf facebook zu starten oder Weltverbesserungsträumen nachzuhängen ist keine Lösung. SZ

Die Aktivitäten von GREENPEACE entfalten auch nicht die nötige Wirkung. Protestmails an Aldi, Rewe usw. werden nichts verändern, ebensowenig die Selbstverpflichtung von Textilherstellern.  GREENPEACE  

Der wissentliche oder fahrlässige Handel mit schadstoffbelasteten Produkten ist schlicht und ergreifend Körperverletzung! Und für Straftaten gibt es Gesetze, die eigenlich nur angewendet werden müssen.

Wenn Ihnen das alles auch gewaltig auf die Nerven und die Gesundheit geht und Sie wirklich etwas dagegen unternehmen wollen, dann tragen Sie sich bitte gleich in die Liste ein und senden Sie bitte den Link zu dieser Seite oder die email von der aus Sie auf diese Seite gekommen sind jetzt an alle, die Interesse an diesem wichtigen Thema haben könnten. Mehr brauchen Sie jetzt nicht zu tun.

Wenn Sie allerdings mehr tun möchten, sind Ihre Ideen und Vorschläge zu den Aktionen sehr willkommen, wobei hier der Punkt Kompetzenzbildung von zentraler Bedeutung ist.

Dieses Projekt kann nur mit zahlreicher Beteiligung erfolgreich sein!
Nicht meckern, HANDELN!

Vielen Dank!

Heide-Marie & Michael Kilian
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